Integration

Nimm dir, bevor du in die Funktionen und Themen der Zentren tiefer eintauchst, etwas  Zeit, um dich hier erstmal mit dem Ist-Zustand zu verbinden.

Wo steht du gerade?

Wie geht es dir gerade?

Warum hast du diese Reise für dich gewählt?

 

Schaffe dir für die nächsten Wochen zur Integration ein Journal/Notizbuch an, indem du deine Gedanken und Gefühle verarbeiten kannst. Unser Körper braucht Ausdrucksmöglichkeiten, um in Transformation zu gehen. Das Journal soll dir helfen, deinen Prozess zu begleiten und dir mehr Bewusstsein einzuladen in deinen Alltag.

Journaling

Nutze diese Journalfragen für dich, um erstmal rein zu spüren in dein Nichtselbst und dein wahres Selbst.

  • Nimm dir eine Moment Zeit und spür mal rein, wie du dich in deinem Körper und in deiner Energie fühlst?
  • Und spür nochmal rein, wie du dich in Verbindung mit anderen Menschen fühlst. Mit deinem Partner, deinen Kindern, Freunden, Eltern etc. Verändert sich etwas in deiner Energie?
  • Denke zurück an deine Kindheit und erinner dich, was du über das Leben und das Verhalten hier beigebracht bekommen hast. Mache dir eine Liste und stelle dir dann be jedem Punkt die Frage: Ist das meine Wahrheit?
  • Gibt es jemandem in deinem Umfeld bei dem du das Gefühl hast, einfach nur du selbst sein zu können? Alles fühlt sich leicht an und du kannst alles von dir zeigen? Schreib dieser Person jetzt eine Nachricht. Und dann schreibe über eure Beziehung. Was an dieser Person erlaubt dir du selbst zu sein?
  • Wann hast du dich das letzte Mal nur wie du selbst gefühlt? Warst du allein? Mit wem warst du zusammen? Was hast du getan? Mach dir eine Liste der Dinge, Orte und Personen bei denen du dich ganz fallen lassen kannst.

Vom Kopf in den Körper

Wenn du bereit bist, dann gehen wir noch ein Stück tiefer. Wir atmen.

Das klingt erstmal ganz einfach und banal, ist aber eins der effektivsten Tools, die ich in den letzten Jahren kennenlernen durfte. Denn deine Atmung ist deine Heilung. Du trägst sie immer in dir und sie erreicht JEDE Zelle in deinem Körper. Atmen ist transformativ und heilsam, wenn du bereit bist dich ihr hinzugeben. Hier bekommst du eine kleine Erklärung:

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Nutze diese Breathwork für dich, um dich ganz zu spüren und aus alten Konditionierungen zu lösen. So kannst du dich neu ausrichten, auf das was dir wirklich entspricht.

 

Mach es dir in deinem Sacred Space gemütlich. Lege dir eine Decke oder Matte als Unterlage bereit, ein paar Kissen und Decken, um während der Session gut für dich zu sorgen. Lege dir dein Journal und einen Stift bereit und versorge dich und deinen Körper mit Flüssigkeit. Und dann gib dich der Energie hin und atme dich frei.

Du solltest vor einer Breathworksession etwa 2 Stunden nichts mehr gegessen haben, damit dein Magen und dein Darm entlastet  sind während der Session.

 

Lege dich dann entspannt auf den Rücken auf deiner Unterlage, lege deine Hände neben deinem Körper ab und lausche der Breathworksession. Lass dich von mir begleiten  in die Tiefen deiner Zellen.

ACHTUNG: Breathwork ist nicht geeignet für Schwangere, Menschen mit Epilepsie oder Herzrhythmusstörungen oder auch psychischen Krankheitsbildern. In diesen Fällen bleibe bitte in einer oberflächlichen langsamen Atmung, die sich für dich gut anfühlt und nutze die Audio “nur” als Meditation. Solltest du dir unsicher sein, dann kontaktiere mich vorher.

Eneuerung des Zellbewusstseins im Körper durch deine Atmung:

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Nimm die Energie nach der Session in dir bewusst wahr und verbinde dich nochmal.

Was hat sich verändert?

Was hat sich dir gezeigt?

Wie fühlst du dich?

 

Ich lade dich ein dein Journal zu nehmen und nochmal alles aus dir heraus fließen zu lassen, indem du deine Seele schreiben lässt. Es gibt kein richtig und kein falsch. Lass einfach die Worte auf dein Blatt kommen, die jetzt gesagt werden wollen.

Und dann sei dankbar für dich und das du dir diesen Raum geschenkt hast.

Nach der Breathwork

Nach einer Breathwork kann es sein, dass du dich total ruhig, beseelt und verbunden fühlst, aber genauso ist es auch möglich, dass alles in dir in Aufruhr ist. Denn du hast gerade vermutlich Anteile in dir geweckt, die du lange unterdrückt hast. 

Wichtig ist, dass du dir nach einer Breathwork den Raum schenkst es zu fühlen, es zu sehen und egal was sich zeigt, in die Annahme zu gehen. Es ist nichts richtig oder falsch. Besser oder schlechter. Es ist einfach. Und es zeigt sich das, was JETZT gesehen werden möchte. 

Wenn du nach der Breathwork also das Gefühl hast “nicht fertig zu sein” oder dich aufgewühlt fühlst, dann nimm dir nochmal bewusst Zeit hinzuspüren und dein Journal zu nutzen, um alles, was sich gerade präsentiert raus zu schreiben. 

Für manche Menschen ist es z.B. auch nicht sinnvoll eine Breathwork vor dem Schlafengehen zu machen, da der Körper eigentlich in Bewegung kommen möchte, um die hochgeholte Energie auszudrücken, z.B. durch Tanzen, Schütteln oder einfach einen Spaziergang. Sei hier sehr präsent und fürsorglich mit dir und experimentiere, wann für dich eine gute Zeit ist für eine Breathwork.

Es kann entspannend aber eben auch aufputschend wirken. Insbesondere wenn du ein undefiniertes Wurzelzentrum kann es sein, dass du dich etwas “haltlos” fühlst. Erde dich danach einfach nochmal bewusst, indem du raus gehst in die Natur und alles fließen lässt.